Wer war Carlo Abarth?
Der Name des am 15. November 1908 geboren Karl, genannt Carlo Abarth wurde nach dem zweiten Weltkrieg zum Synonym für sportliche Kleinwagen und Kompaktfahrzeuge.
Lesen Sie mehr über die Erfolgsgeschichte des Carlo Abarth sowie die Rennsiege und Weltrekorde seiner PS-Schmiede: weiterlesen
Die Fahrzeuge des Carlo Abarth
Die von Carlo Abarth 1949 in Bologna gegründete „Abarth & Co“ gehört seit 1971 zu FIAT. In jüngster Zeit haben sich die Turiner auf diesen Markenschatz besonnen und einige sportliche Kleinwagen unter dem Banner des Skorpion auf den Markt gebracht. Doch in den 1950er und 1960er machte sich Abarth zunächst einen Namen als Automobiltuner, der Fahrzeuge von Fiat, Simca und Alfa Romeo renntauglich machte. Dazu baute man einige eigene Modelle. Meist handelte es sich dabei um kleinvolumige Sportwagen, die mit dem Sternzeichen des Firmengründers Carlo Abarth geschmückt ins Rennen gingen.
Erfahren Sie mehr über die wichtigsten Fahrzeuge, die den Namen Abarth tragen: weiterlesen
Die Piloten des Carlo Abarth
Viele Rennfahrer fuhren in ihrer Motorsportlaufbahn Autos der Marke Abarth. An die 30 Piloten beschäftigte Carlo Abarth. Fahrer wie Jochen Rindt, Hans Herrmann, Kurt Ahrens, Willi Kauhsen, Gijs van Lennep, Arturo Merzario, Derek Bell, Peter Schetty, Johannes Ortner, Toine Hezemanns, Johann Abt, Erich Bitter, Udo Schütz und Eberhard Mahle waren in der Formel 1, im Sport- oder Tourenwagen erfolgreich.
Einige davon stellen wir im Porträt vor: weiterlesen
Sie sind auf den Geschmack gekommen?
Und möchten selbst an der „Abarth Coppa Mille“ teilnehmen. Dann nehmen Sie einfach Kontakt mit den Organisatoren auf.